Archiv der Kategorie 'Januar 2009'

nix los

Ich würde zugern von nem tolles Erlebnis berichten, aber da gibt es nichts. Seit ich allein wohne passiert nichts mehr. Hab kaum Kontakte zu anderen. Daher bin ich auch selten draußen und treffe noch seltener auf Jungs. Dazu kommt die sinkende Selbstdisziplin, durch die einfache Dinge wie Essen zubereiten, Wohnung sauber und aufgeräumt halten, Dinge erledigen, …
schwierig sind.

Zuerst muss ich mein Leben in den Griff kriegen, meine berufliche Karriere, bevor ich versuche Kontakt zu anderen aufzubauen. Aber für die Motivation, meine Wohnung sauber zu halten und meine schulischen Aufgaben zu erledigen, ist es auch von Nöten nebenbei soziale Kontakte zu haben. Es ist für mich schwierig einen guten Freund zu finden, da ich meist abweichende Meinungen habe. Ich spiele seit längerem mit dem Gedanken meinen Therapeuten wieder zu kontaktieren, bei dem ich allerdings noch nicht geoutet bin.

Ich muss endlich aufhören mich vom Internet mit seinen Scheinwelten ablenken zu lassen. Dann werde ich mein Leben begreifen, mir meinen Problemen bewusst werden.

Ich setze mir zum Ziel mehr Zeit mit Freunden zu verbringen als mit dem PC.

Mein Leben

Ich habe gerade in einem Forum gelesen, in welchem ein User meint, dass Pädophilie durch ein traumatisches Erlebnis in der Kindheit entstehen kann. Da dachte ich an mein eigenes traumatisches Erlebnis.

Vorab einige Informationen zu meiner Kindheit:
Meine Eltern haben sich geschieden als ich 4 Jahre alt war. Sie haben bis zu diesem Zeitpunkt zusammen gelebt. Mein Vater ist manisch-depressiv, laut Aussage seiner Mutter, meiner Oma. Meine Mutter hat sich 10 Jahre einigermaßen gut um mich gekümmert. An Materie hat es nicht gemangelt. Was Liebe und Geborgenheit betrifft war es wohl eher der deutsche Standard, sprich es reicht um ohne Trauma davon zu kommen. Meine Mutter war in meiner Kindheit die einzigste Bezugsperson.

Alles Begann mit dem 29.12.2000, als meine Mutter das erste Date mit ihrem jetzigen Freund hatte. Einen Tag zuvor hatte ich Geburtstag, ich wurde 11. Ab da an wurde die Beziehung zwischen meiner Mutter und ihrem Freund immer stärker. Sie ging an jedem freien Wochenende(jedes zweite Wochenende) zu ihrem Freund. An dem anderen Wochenende war sie arbeiten und hatte auch nach der Arbeit nicht so viel Zeit für mich. Irgendwann gabs ne Atempause für mich, denn Sie waren zerstritten. Aber nach max. 2 Monaten gings wieder los und diesmal wars noch viel schlimmer für mich. Meine Mutter hatte sich so gewandelt, ich hab ihr auch ständig gesagt wie sehr es schmerzt, wenn sie weggeht. Diese Schlampe hat mich aber nur kurz getröstet und mich dann ignoriert. Jedes Mal wenn sie ging, also jedes Wochenende, war ich so traurig und verzweifelt als ob ein guter Freund gestorben wäre. Das können sich wahrscheinlich nur die wenigsten vorstellen. Ein Boylover der sich um mich gekümmert hätte, wäre in dieser Zeit sicher ideal gewesen, aber es sollte nicht sein.

Irgendwann mit 12 hatte ich mich langsam an diese fehlende Liebe gewöhnt. Meine Trauer verschwandt, vielmehr wandelte sie sich um in Wut. Ich hasste meine Mutter. Die Hemmschwelle sie zu schlagen viel immer mehr, außerdem wurde ich kräftiger. Irgendwann hat meine Mutter die Schläge, Beleidigungen und Erniedrigungen nicht mehr ausgehalten. Sie meldete sich beim Jugendamt.

Nach vielen Stunden mit etlichen Therapeuten, Sozialarbeitern und bei Helferkonferenzen beim Jugendamt kam ich mit 14 in eine betreute WG. Dort bemerkte ich meine Pädophilie immer mehr. Mit 14 und 15 fand ich Jungs einfach nur voll süß und dachte das wäre noch halbwegs normal. Mit 16 kam der Punkt, wo ich meine Pädophilie realisierte und Jungs auch sexuell attraktiv fand. Ich wurde nach und nach immer paranoider. Ich hatte Angst, dass jemand meine Pädophilie bemerkt. Mit der Zeit legte sich auch die Paranoia. Mit 18 bekam ich meine eigene Wohnung und hatte endlich unbegrenzten Internetzugang und ausreichend Privatsphäre, fand das Jungsforum, später das BL-net und traf mich mit anderen Boylovern. Ich fand mich selbst. Wurde mir bewusst, was es für mein Leben bedeutet Boylover zu sein. Jetzt bin ich 19 und habe Kontakt zu anderen Bl´s, habe nen Blog, kenne meine Ziele, weiß wie ich glücklich werden kann.
Die Zeit heilt alle Wunden.

Diese Gesellschaft, mit ihren Eltern, die sich einen Scheiß um ihre Kinder kümmern, kein Mitgefühl haben, ist Nährstoff für noch mehr Pädophilie. Die Kinder die man verlässt(die von ihren Eltern im Stich gelassen werden), werden möglicherweise pädophil. Pädophilie ist lediglich ein Werkzeug der Natur um Pädophilie möglichst nicht entstehen zu lassen. Denn Pädophile kümmern sich um Kinder, geben ihnen Geborgenheit, Liebe. So verhindern Sie, dass diese verlorenen Kinder nicht auch Pädophil werden.
Pädophilie ist eine natürliche Sache und es wird sie solange geben, wie es schlechte Eltern geben wird.

Dieser Blog ist eine Kampfansage an alle Pädo-Gegner. Diese Gesellschaft bekommt was sie verdient.

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